Bodylifting – ist das nicht gefährlich?

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Wie bei jeder Operation gibt es auch beim Bodylifting Risiken. Eines der größten Risiken ist die Narkose, bei der Schäden des Herzens sowie des gesamten Kreislaufs entstehen können. Fachärzte in diesem Bereich sind jedoch auf die Gabe von Narkosemitteln spezialisiert und stellen den Bedarf individuell ein. Grundsätzliche Risiken sind zudem Blutungen, Hämatome (Blutergüsse) und Schmerzen, die jedoch durch die Verabreichung von Schmerzmitteln verhindert bzw. deutlich reduziert werden können. Relativ selten können zudem Gerinnsel in den Blutgefäßen entstehen, die Thrombosen. Sie können unter Umständen sogar ein Gefäß verschließen, was zu einer Embolie führen kann. Mit speziellen Kompressionsstrümpfen und der Gabe von Mitteln gegen Thrombose ist dieses Risiko jedoch gering.
Grundsätzlich ist das Bodylifting ein Eingriff, der mit relativ wenigen Risiken verbunden ist. In jedem Fall ist es notwendig, vor der Operation mit dem Arzt ein ausführliches Gespräch zu suchen, bei dem die Risiken besprochen werden. Auch Vorerkrankungen des Patienten, regelmäßige Medikamente sowie etwaige Allergien sollten hierbei erwähnt werden, um diese Informationen an den Narkosearzt weitergeben zu können.
Fazit: Sofern die Operation von versierten Ärzten, die bereits viele Erfahrungen in diesem Bereich sammeln konnten, durchgeführt wird, ist Bodylifting bei gesunden Patienten nicht gefährlich.