Grippe Medikamente

Zur Behandlung von Grippe gibt es die unterschiedlichsten Kombinationen von Medikamenten, die vom Arzt individuell abgestimmt werden müssen. Eine Grippe ist keine leichte Erkältung, die in vielen Fällen selbst behandelt werden kann. Bei Grippe sollte ein Arzt aufgesucht werden, vor allem, wenn diese auch noch mit Fieber verbunden ist.

Tritt Fieber auf, setzen viele Ärzte vor allem auf Paracetamol. Dies ist ein fiebersenkender Wirkstoff, der auch eine schmerzstillende Wirkung hat. Auch Aspirin mit ihrem Wirkstoff Acetylsalicylsäure können zur Fiebersenkung und zur Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens beitragen. Dazu trägt vor allem auch das enthaltene Vitamin C bei.

Auch das Medikament Amantadin wird bei einer Grippe sehr oft eingesetzt. Es trägt dazu bei, dass die Krankheitsdauer deutlich verkürzt wird und die Beschwerden gemindert werden. Ebensolche Wirkung zeigt auch Oseltamivir, das auch zur Vorbeugung schwerer Folgeerkrankungen eingesetzt wird.

Zananmivir ist der Name eines weiteren Medikaments mit ähnlicher Wirkungsweise. Diese beiden Medikamente sind so genannte Neuramidase-Hemmer, also Produkte speziell gegen die Grippe erregenden Viren aller Art, von der normalen bis zur Vogelgrippe. All diese Produkte werden von Ärzten relativ häufig verschrieben, je nach Verträglichkeit beim Patienten. Die Präparate werden fast ausschließlich in Tablettenform dagereich, meist in Filmtabletten.

Wenn die Grippe dadurch nicht entschärft werden kann, werden auch verschiedene Antibiotika verschrieben, damit nicht Komplikationen wie Lungenentzündung oder Hirnhautentzündung entstehen.

Zusätzlich zu diesen Grippe Medikamenten können natürlich auch pflanzliche Medikamente wie Minzöl, Eukalyptus, und pflanzliche Hustenlöser dazu beitragen, dass die Grippe schneller überwunden wird.

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