Sonnenallergie behandeln
Viele Menschen vertragen die Sonne nicht. Sie bekommen hässliche rote Pickel und juckende Hautausschläge. Am schlimmsten betroffen sind meist Arme und Halsausschnitt. Sonnenallergie!
Bei den Betroffenen lagern sich giftige Stoffe, die normalerweise über Nieren und Darm ausgeschieden werden, unter der Haut ab und werden durch die Sonnenstrahlen sozusagen ”lebendig”.
Drei miteinander kombinierte Methoden können hier wirksam eingesetzt werden. Nummer eins: Vitamin C und Kalzium aus der Apotheke.
Kalzium wirkt Gefäß abdichtend. Man glaubt, dadurch können die allergieverursachenden Fremdstoffe nicht so leicht in die Haut vordringen. Vitamin C hemmt die Entzündung.
Der “Extraschuss” an Kalzium, mit dem man bei dieser Gelegenheit den Körper versorgt, tut ganz nebenbei auch den Zähnen, Knochen und dem Kreislauf gut. Allerdings wirkt Kalzium nur in recht hohen Dosen gegen die Sonnenallergie.
Methode Nummer zwei: Das Gift der südamerikanischen Buschmeisterschlange. Oder die Kombination mehrerer Schlangengifte. Auch diese Medikamente erhält man in der Apotheke. Hier lohnt es sich, per Preisvergleich Apotheke für Apotheke ein wenig genauer hinsichtlich der Angebote unter die Lupe zu nehmen.
Methode Nummer drei: Am wirkungsvollsten ist die Eigenblutbehandlung mit Ameisensäure. Etwas Blut wird aus der Armvene abgezapft, mit Ameisensäure vermischt und zurück in den Gesäßmuskel gespritzt. Dabei wird eine Art Alarm ausgelöst, der den Körper veranlasst die Fremdkörper zu bekämpfen. So werden sie nicht mehr über die haut ausgeschieden, sondern über den Harn, wie es sein muss.
Für alle Allergiker gibt es im Reformhaus Produkte, die keine Farb-, Duft- oder Konservierungsstoffe enthalten. Die Sonnenstrahlen werden schonend durch Titandioxid und Zinkoxid von der Haut fern gehalten.

Sonnenallergie? © vimarovi - Fotolia.com